Schüler-Stellprobe in Bussen

Ort: Ignaz- Kögler- Gymnasium, Busparkplatz
Datum: 20.10.2016, 11:00 Uhr

Teilnehmer:
Elternbeiräte: Herr Gartner, Frau Wengermaier (beide DZG), Frau Heimann , Herr Bonitz (beide JWR) , Frau Vogt, Frau Schüßler (beide IKG)
Landratsamt: Herr Winkler
Busunternehmen: Herr Eisele, Herr Schneider
Schulleiter IKG: Herr Storz

Um zu erfahren, wie viele Schülerinnen und Schüler sinnvollerweise in Bussen unterschiedlicher Größe Platz finden, wurden aus der Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe des IKG je 2 Klassen zu einer Stellprobe vor dem Gymnasium versammelt.

Im ersten Bus (Gelenk) mit einer Kapazität von 137 Personen (Sitz- bzw. Stellplätze) konnten max. 110 Schüler Platz finden.

Der zweite Bus (Kapazität 96 Plätze, hoher Einstieg) war nur für max. 92 Schüler geeignet.

Im drietten Bus (Kapazität 84 Plätze, niederer Einstieg) gab es nur für max. 78 Schüler Platz.

Erkenntnis: Die von der zuständigen Behörde genehmigte Personenbeförderungszahl für Busse ist bei Mitnahme von Schülern bis zu 15% überhöht.

Um den Bedarf einer Linie zu bestimmen, werden vom Landratsamt die Schülerbeförderungszahlen an die entsprechenden Busgesellschaften weitergegeben. Allerdings können darin nicht die Zahl der Schüler der Oberstufe, FOS, BOS, Waldorfschule und der Asylanten einfließen, da diese Zahlen im Landratsamt nicht erfasst werden und auch deutlich schwanken. Die Vertreter der beiden Busgesellschaften erklären, dass

  • immer in der 1. Oktoberwoche Schülerzählungen auf den verschiedenen Linien durchgeführt werden. Falls erforderlich werden dann Busse unterschiedlicher Größen getauscht oder Verstärkerbusse eingesetzt.
  • die angegebenen Kapazitäten nicht ausgeschöpft werden (Firma Schneider: Bus mit der Kapazität 137 für ca. 95 Schüler).

Leider gibt es im Landkreis Landsberg bei der Busbeförderung auch schwarze Schafe, die nicht auf diese Bedarfsfälle reagieren. Daher wurde ein Anliegen/Melde- Formular erstellt, damit durch diese dann eine Häufung von Vorfällen erfasst und dokumentiert werden kann. Dadurch verspricht man sich eine bessere Handhabe bei unzuverlässigen Busgesellschaften.

Es bleibt zu überlegen, ob die Elternbeiräte über die LEV erreichen können, dass die angegebenen Kapazitätszahlen von den entsprechenden Zulassungsbehörden an die Realität angepasst und nach unten korrigiert werden.

Die Elternbeiräte des IKG bedanken sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihr Kommen, für die Bereitstellung der Busse und für die Organisation der Schüler.

Mit freundlichen Grüßen
C. Schüßler

 

Wahlbeteiligung

Fakt ist, das IKG hat einen neuen Elternbeirat (EB). Erfreulicherweise und entgegen wohl mancher Erwartung, ist der EB mit elf Personen: Gabriele Bourauel, Bettina Dörr, Jörn Kroschel, Alexander Krug, Heike Kunert, Eric Lembeck (Vorsitzender), Karolin Leubold, Ruth Riedle, Christine Schüßler, Isabel Tzschaschel-Laggner (stellvertretende Vorsitzende) und Kerstin Vogt fast vollständig besetzt.

In Hochstimmung könnte man geraten, da alle Kandidaten 94% und mehr der abgegebenen Stimmen erreicht haben. Schlicht ernüchternd ist hingegen die Tatsache, dass nicht einmal 4% der Schüler durch eine wahlberechtigte Person vertreten wurden. So kann man, so man denn will, von Glück reden, dass die Gültigkeit einer Elternbeiratswahl nicht von der Wahlbeteiligung abhängig ist und die Legitimation des EBs ebenso wenig.

Dank der überschaubaren Wahlbeteiligung war es möglich sehr persönliche und offene Gespräche zu führen und so die Chance zu nutzen die eigene Perspektive, einmal mehr auf die gesamte Schüler- und Elternschaft zu richten und diesen erweiterten Horizont in die Amtszeit mitzunehmen.

Elternbeirat 2016/18

Am 13.10.2016 fand in der Aula die Wahl des neuen Elternbeirats statt.

Mit Wehmut haben wir unsere geschätzten Kollegen/Innen Claudia Sauerteig, Jutta Dietl, Katja Kaus, Michael Maier, Sven Dahlke und Wiebke Hartmann aus dem Beirat verabschiedet.Vielen Dank nochmals für eure engagierte Mitarbeit und die tolle Zeit die wir zusammen hatten.

Gleichzeitig freuen wir uns aber mit unseren neuen Kolleginnen Gabriele Bourauel, Bettina Dörr, Heike Kunert, Karolin Leubold und Ruth Riedle die anstehenden Aufgaben in den nächsten beiden Jahren in Angriff zu nehmen.

Elternbeiratswahl

am 13.10.2016 ab 19:00 Uhr in der Aula (IKG)

Ihr Kind besucht die Unter- oder MIttelstufe des IKG und Sie möchten aktiv in der Schulfamilie mitwirken und auf Entscheidungen Einfluss nehmen?

Dann kandidieren Sie für den Elternbeirat!

6 der aktuell 12 Elternvertreter werden aus dem Beirat auscheiden und müssen ersetzt werden. Sollten Sie kandidieren, stehen Ihre Chancen also recht gut gewählt zu werden.

Ihre Bereichtschaft zur Kandidatur können Sie per Mail an ebr@ikg-elternbeirat.de mitteilen – wir werden Sie dann kontaktieren. Sofern Sie noch etwas „Bedenkzeit“ benötigen, können Sie Ihre Kandidatur auch am Wahlabend gekanntgeben.

Zeugnisse und Prüfungen

Das Zwischenzeugnis wird am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Woche im
Februar ausgestellt, d.h. im Schuljahr 2016/2017 am 17. Februar 2017.

Das Jahreszeugnis wird am letzten Unterrichtstag des Schuljahres ausgestellt, d.h.
im Schuljahr 2016/2017 am 28. Juli 2017.

Für die Abiturprüfung 2017 ist folgender Zeitplan vorgesehen:

Schriftlicher Teil:
Mathematik                   03.05.2017
Deutsch                        09.05.2017
3. Abiturprüfungsfach   12.05.2017

Colloquiumsprüfungen:
Erste Prüfungswoche:            Montag, 22.05. mit Freitag, 26.06.2017
Zweite Prüfungswoche:          Montag, 29.05. mit Freitag, 02.06.2017

Praktische Prüfungen wenn möglich nicht vor dem 20.03.2017
Mündliche Prüfungen bis spätestens 23.06.2017
Entlassung der Abiturienten 30.06.2017

Ferientermine 2016/2017

Angegeben sind jeweils der erste und letzte Ferientag

Allerheiligen:      31.10.2016 bis 04.11.2016
Weihnachten:    24.12.2016 bis 05.01.2017
Frühjahr:            27.02.2017 bis 03.03.2017
Ostern:              10.04.2017 bis 22.04.2017
Pfingsten:          06.06.2017 bis 16.06.2017
Sommer:           29.07.2017 bis 11.09.2017

Grußwort im Jahresbericht

„Schulgemeinschaft leben“ – aber wie?

Wie kann die Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrenden verbessert werden? Dem Bayerischen Landtag ist diese Zusammenarbeit ein wichtiges Anliegen, daher hat er alle Schulen aufgefordert, sich ein Konzept zur Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zu geben. Ein Arbeitskreis aus Lehrern und Elternvertretern des Ignaz-Kögler-Gymnasiums hat sich also an die Arbeit gemacht und mit viel Engagement und Herzblut ein maßgeschneidertes Konzept für unsere Schule entwickelt. Die Themen, die hier identifiziert wurden, sollen nun von der Arbeitsgemeinschaft „Schulgemeinschaft leben“ fortgeführt und umgesetzt werden. Dabei wird die Kommunikation ein wesentlicher Aspekt sein.

„Schulgemeinschaft leben“ klingt zunächst einmal ganz einfach. Doch was bedeutet das? Wer kann etwas zum Gelingen beitragen? Die Frage nach den Akteuren ist noch leicht zu beantworten: Das sind Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern. Damit jedoch aus diesen Personen auch eine Gemeinschaft wird, fehlt noch etwas ganz Entscheidendes – es fehlt das Wir-Gefühl, das uns erst zu einer Gemeinschaft verbindet. Dieses Wir-Gefühl brauchen wir, es ist die Basis für die gelebte Schulgemeinschaft. Wir wollen zusammen arbeiten und nicht gegeneinander, miteinander reden und nicht übereinander. Dafür brauchen wir Vertrauen und Respekt im Umgang untereinander. Nur wenn das Wir eine Selbstverständlichkeit im Umgang ist, kann das Projekt „Schulgemeinschaft leben“ auch tatsächlich mit Leben erfüllt werden. Wir alle sind gefordert, für unsere Schulgemeinschaft einzustehen und aktiv mitzuarbeiten.

Nehmen wir das Motto ernst und nutzen die Chance, eine offene Gesprächskultur zu entwickeln und mit neuen, vielleicht für manchen auch gewöhnungsbedürftigen Methoden einen Schritt aufeinander zuzugehen. Als Elternbeirat wollen wir unseren Beitrag dazu leisten. Wir sehen in dem Projekt die große Chance, das Zusammenleben an unserer Schule weiter zu verbessern. Alle Eltern laden wir herzlich ein, mitzumachen und uns dabei zu unterstützen.

In diesem Sinne wünschen wir allen entspannte und erholsame Ferien. Den abgehenden Schülerinnen und Schülern und deren Eltern sowie den ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrern wünschen wir alles Gute für die Zukunft.

Katja Kaus für den Elternbeirat

Staatliche Schulberatungsstelle

Bayernweite Homepage: http://www.schulberatung.bayern.de

Oberbayern-West
Leiter: R Heinz Schlegel

zuständig für die Landkreise: Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Eichstätt, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Partenkirchen, Stadt Ingolstadt, Landsberg a. Lech, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen a. d. Ilm, Starnberg, Weilheim-Schongau

Beetzstraße 4
81679 München
Tel.: 089 / 98 29 55 120
Fax.: 089 / 98 29 55 133
E-Mail: info@sbwest.de

Werden Sie Elternbeirat

Liebe Eltern,

der Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums ist im Oktober nach zweijähriger Amtszeit neu zu wählen. Die Schule wird dafür zu einer Wahlversammlung der Eltern in die Aula einladen. Der Termin für diese Versammlung wird Ihnen im September durch die Schulleitung bekannt gegeben. Bevor gewählt wird, haben die Kandidaten Gelegenheit, sich kurz persönlich vorzustellen.

Der amtierende Elternbeirat bittet deshalb schon heute alle Eltern, sich zu überlegen, für dieses Ehrenamt zu kandidieren. Nutzen Sie die Chance der aktiven Mitgestaltung nahe am Puls des Schullebens.

Der zeitliche Aufwand für die Elternbeiräte ist überschaubar, man trifft sich etwa alle sechs Wochen zu einer abendlichen Sitzung. Des Weiteren sind wir bei den Schulfesten, Elternabenden und Elternsprechtagen aktiv. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit sich zu bestimmten Themen intensiver zu engagieren um so z.B. in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Veränderungen an der Schule anzustoßen.

Doch zunächst noch einige grundsätzliche Bestimmungen zur Elternbeiratswahl an den Gymnasien:

Anders als zum Beispiel in den Grundschulen werden die Elternbeiräte hier von den Eltern direkt gewählt. Wahlberechtigt sind alle Eltern, deren Kinder das IKG besuchen.  Alle Wahlberechtigten, ausgenommen Lehrkräfte, die an dieser Schule unterrichten, sind auch wählbar. Eheleute dürfen allerdings nicht beide demselben Elternbeirat angehören.

Grundsätzlich wird pro 50 Schüler einer Schule eine Person in den Elternbeirat gewählt, die Gesamtzahl ist jedoch auf 12 Elternbeiräte pro Schule begrenzt. An unserer Schule wählen die Eltern also 12 Personen in den ehrenamtlich tätigen Elternbeirat.

Wenn Sie sich zur Mitarbeit entschließen, dann melden Sie sich bitte mit Ihrer Absichtserklärung beim derzeitigen Elternbeirat

per E-Mail unter ebr@ikg-elternbeirat.de

Zur Wahlversammlung sollten natürlich die Kandidaten in der Schule anwesend sein, um sich persönlich vorzustellen. Unmittelbar nach Feststellung des Wahlausgangs wird sich der neue Elternbeirat zu seiner konstituierenden Sitzung treffen.

Im Namen der Schulfamilie freut sich der amtierende Elternbeirat, wenn auch in der nächsten Wahlperiode ein starkes Gremium die Interessen der Eltern in vertrauensvoller, engagierter Zusammenarbeit mit Schülern und Lehrern vertritt.

Mit freundlichen Grüßen

Eric Lembeck
Vorsitzender des Elternbeirates

Gastfamilie werden bei YFU

Zu Hause die Welt entdecken – Gastfamilie werden

Wie Sie vielleicht wissen, hat in diesem Schuljahr die Austauschschülerin Anna aus Tschechien das Ignaz-Kögler-Gymnasium besucht und regelmäßig am Unterricht teilgenommen. Sie ist mit der gemeinnützigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) nach Deutschland gekommen und hat ein Jahr lang bei einer Gastfamilie in Landsberg gelebt.

Jährlich verbringen rund 600 Jugendliche aus der ganzen Welt mit der gemeinnützigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) ein Austauschjahr in Deutschland. Sie leben bei Gastfamilien und besuchen ein Jahr lang eine Schule vor Ort – so wie in diesem Schuljahr zum Beispiel Anna aus Tschechien das Ignaz-Kögler-Gymnasium. Für das Schuljahr 2016/17 erwartet YFU im Sommer wieder über 500 Austauschschülerinnen und -schüler, die das Leben in Deutschland entdecken möchten. Damit davon erneut ein oder mehrere Jugendliche ein Stück weite Welt an das Ignaz-Kögler-Gymnasium bringen können, ist YFU auf der Suche nach gastfreundlichen Familien in der Umgebung, die einen Schüler bei sich aufnehmen möchten.

Gastfamilien schenken nicht nur einem jungen Menschen eine besondere Erfahrung, sondern entdecken im Gegenzug eine neue Kultur in den eigenen vier Wänden. Sie bereichern ihr Familienleben um ein weiteres Familienmitglied und schließen internationale Freundschaften, die oft ein Leben lang halten. Ein Jahr als Gastfamilie fördert die interkulturelle Kompetenz der ganzen Familie – auch die der eigenen Kinder.

Die Austauschschüler sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und kommen im August/September für ein halbes oder ganzes Schuljahr nach Deutschland. Hier besuchen sie die Schule, leben bei ehrenamtlichen Gastfamilien und möchten so das Leben in Deutschland ganz persönlich kennenlernen. Gastfamilien müssen kein Unterhaltungsprogramm oder besonderen Luxus bieten – am meisten zählt die herzliche Aufnahme des Schülers.

YFU bereitet die Schüler und Familien auf das gemeinsame Jahr vor und steht ihnen auch währenddessen mit persönlicher Betreuung vor Ort zur Seite. Natürlich sind auch alleinerziehende und beruflich sehr engagierte Eltern als Gastfamilie bei YFU willkommen.

Interessierte Eltern können sich gern direkt bei YFU melden: 040 227002-778, gastfamilien@yfu.de. Mehr Informationen im Internet unter www.yfu.de/gastfamilien.

Über YFU:
Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert seit über 50 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme weltweit. Zusammen mit Partnerorganisationen in rund 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Verständigung ein. Seit der Gründung im Jahr 1957 haben insgesamt rund 60.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. YFU ist ein gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Wullenweber
Leiter YFU-Gastfamilienprogramm